Digital gestaltete Eck Duschrückwände im Trend

Duschhintergründe
Digital gestaltete Eck Duschrückwände im Trend

Eckduschrückwand

Individuelle Badezimmergestaltung in Verbindung mit unseren digital bedruckten Duschrückwänden. Aus mehr als 50 Millionen Bildern kann man seinen eigenen Wohlfühlbereich gestalten. Mit bedruckten Duschrückwänden kann man für einen Moment in eine andere Welt eintauchen. Kreieren Sie Ihren eigenen Platz zum Ausruhen und Erholen.

Anstatt Kacheln montieren wir im Duschbereich eine Alu Duschrückwand über Eck. Das Kundeninteresse ist groß. Und wie oft hat man sich über eine schwarze Fliesenfuge gestört? Damit kann es vorbei sein! Für den Duschraum bieten wir eine große Auswahl an Duschrückwänden an. Bereits seit einigen Jahren bieten wir Rückwände an. Die jeweiligen Farben können aus dem RAL-Farbton ausgewählt werden. Es gibt mehr als 1000 unterschiedliche Farbtöne zur Wahl. Außerdem ist es möglich, Dekorationen wie Streifen oder ähnliches mit anderen Farbnuancen zu kombinieren. Hieraus ergeben sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Alle Vorteile:

Staubfreies Renovieren (Fliesen können an der Wand bleiben)
Einfaches Handling
Rasche Umstellung von Badewanne (aus) auf Dusche (ein)
Verhältnismäßig unempfindlich gegen Kratzer und Stöße
Sehr dauerhaft (keine Verschmutzung der Fugen, sehr farbbeständig)
Erleichterte Reinigung, da keine Fugen entstehen.

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Türtapeten

Türtapeten

Zweifelsohne  alte oder hässliche Türen können ein starker Störfaktor in der Wohnung oder im Haus sein. Hier präsentieren sich Türtapeten als attraktivste Lösung an. nicht zuletzt ist diese Option preiswerter , als gleich eine neue Türe zu kaufen. Allerdings wirkt diese auch nur dann hervorragend aus, wenn sie richtig aufgebracht wurde. Dieser Text soll Ihnen eine kleine Hilfeleistung geben.

Doubtless old or ugly doors can be a strong spurious factor in the home or in the house. Here, door posters  are the most attractive solution. Not least, this option is cheaper than buying a new door. However, this is excellent only when properly applied. This text should give you a little help.

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Nachhaltig und verantwortungsvoll heizen

Nachhaltig und verantwortungsvoll heizen
Wer mit Holz heizt, handelt also nachhaltig, spart Brennstoffkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz.
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Wer mit Holz heizt, handelt also nachhaltig, spart Brennstoffkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz.
Foto: djd/www.kachelofenwelt.de
Mit modernen Holzheizungen kann man aktiv Klimaschutz betreiben

(djd/pt). Nachhaltigkeit ist heute zu einem globalen Leitmotto geworden. Das Prinzip selbst ist aber nicht neu: Schon seit 300 Jahren wird es für die zukunftsfähige Waldbewirtschaftung und Holzproduktion angewendet. Heute fordern internationale Klimaschutzabkommen und die eingeleitete Energiewende nachhaltiges Handeln und konkrete, verantwortungsvolle Entscheidungen. Mit dem wachsenden Bewusstsein wächst auch die Bereitschaft jedes Einzelnen, einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Dies zeigt die steigende Nachfrage nach ressourcen-, energie- und umweltschonender Technik.

Nachhaltigkeit in der Wärmeversorgung

Nachhaltiges Handeln ist vor allem in der Wärmeversorgung wirkungsvoll. Heute wird sie nach Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in Deutschland zu 9,5 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern bestritten. Davon wiederum werden gut 75 Prozent mit Holz erzeugt. Insbesondere für Hausbesitzer liegt hier noch ein sehr großes Potenzial, mit regenerativen Energieträgern deutlich umweltfreundlicher zu heizen. Fossile Ressourcen können damit geschont und Heizkosten drastisch reduziert werden.

Holzheizung, Kachelofen und Co.: Energie aus dem Wald

Wer sich heute beim Neubau oder bei der Sanierung ganz bewusst für einen mit Scheitholz oder Pellets befeuerten modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen entscheidet, zeigt Verantwortung, betreibt aktiven Klimaschutz und schafft bei sich zu Hause die persönliche Energiewende für mehr Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit. Etwa 15 Millionen Kamine und Kachelöfen gibt es bereits in Deutschland, mehr als jeder vierte Haushalt nutzt Holz zum Heizen. Für moderne Passiv- und Niedrigenergiehäuser beispielsweise sind wasserführende Öfen mit sehr kleinen Heizleistungen ideal. In Kombination mit Solarthermie-Anlagen können sie die Heizwärmebereitstellung und die Brauchwassererwärmung effizient unterstützen.

Hohe Wirkungsgrade sind gut für die Umwelt

Moderne Kachelöfen, Heizkamine und Pelletöfen mit optimierten Feuerungsräumen und Verbrennungssystemen sind so ausgereift, dass sie Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent erreichen – die automatische Steuerung, Regelung und Luftführung sorgt für effiziente Verbrennung und ein optimales Emissionsverhalten. Sie erfüllen zudem alle gesetzlichen Umweltvorschriften. Bei der Verbrennung von Holz wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während des Wachsens aus der Umwelt aufgenommen und per Fotosynthese umgewandelt hat. Der CO2-Kreislauf bleibt also weitgehend geschlossen, der Treibhauseffekt wird nicht zusätzlich verstärkt. Hinzu kommt: Die Brennstoffversorgung läuft regional mit kurzen Transportwegen und ist auf viele Jahrzehnte gesichert. Und durch nachhaltige Forstwirtschaft wächst mehr Holz nach als eingeschlagen wird.

Wer mit Holz heizt, handelt also nachhaltig, spart Brennstoffkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz. Eine moderne Holzheizung lohnt sich beim Neubau und bei der Sanierung. Hierfür sollte man sich bei einem qualifizierten Ofen- und Luftheizungsbauer beraten lassen. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Infos gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V., unter www.kachelofenwelt.de.

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Gemütlich wohnen im warmen Heim

Gemütlich wohnen im warmen Heim
Draußen ist es kalt, drinnen schön warm. Das geht allerdings nur, wenn das Haus entsprechend gut gedämmt ist und beim Bau einige Wohlfühlfaktoren beachtet wurden.
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Draußen ist es kalt, drinnen schön warm. Das geht allerdings nur, wenn das Haus entsprechend gut gedämmt ist und beim Bau einige Wohlfühlfaktoren beachtet wurden.
Foto: djd/Hanlo Haus
So kann man sein Haus ohne Kostenexplosion kuschelig halten

(djd/pt). Der Winter 2013/2014 könnte teuer werden: Laut aktueller Wetterprognosen rechnen Experten mit vielen überdurchschnittlich kalten Tagen. Häuser und Wohnungen müssen also stark geheizt werden. Und schon im vergangenen Jahr mussten die Deutschen dem bundesweiten Heizspiegel 2013 zufolge im Durchschnitt neun Prozent mehr für die Wärme zu Hause bezahlen als im Vorjahr. So fragen sich viele Bauherren, wie sie es schaffen können, ein gemütliches und warmes Heim einzurichten, ohne dass die Heizkosten explodieren.

Wärme und Raumklima regulieren

„Für Menschen, die einen besonders energieeffizienten, nachhaltigen Hausbau wünschen, bieten sich moderne Fertighäuser in Holztafelbauweise im besonderen Maße an. Es gibt zahlreiche Vorteile, die der Naturbaustoff bietet – vor allem die positive Eigenschaft der Regulierung von Wärmehaushalt und Raumklima“, erklärt Alan Greenshields, Geschäftsführer bei Hanlo Haus. Ein weiterer wichtiger Aspekt in Sachen Wohlfühlwohnen ist die Beschaffenheit der Außenwände. Sie müssen sehr gut gedämmt sein, um wenig Wärme nach draußen durchzulassen. Gleichzeitig sollte aber auch die Wohngesundheit beachtet werden. Wer mit Gipsfaserplatten dämmt, kann sie mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis beschichten lassen. Diese Beschichtung der Platten neutralisiert gesundheitsschädliche Ausdünstungen aus Möbeln oder technischen Geräten und baut diese dauerhaft ab. Zugleich ist sie diffusionsoffen und nimmt somit Raumfeuchte zunächst auf, bevor sie bedarfsweise nach und nach wieder abgibt. Für den Eigenheimbesitzer bedeutet diese Kombination ein wohngesundes Raumklima mit wohligen Temperaturen zu jeder Jahreszeit. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.hanlo.de.

Dreifach verglaste Fenster

Zu einem energieeffizienten Hausbau gehören auch gedämmte Dachschrägen und Wände, außerdem gut schließende Fenster und Terrassentüren. Mit einer Dreifach-Thermoverglasung und einem U-Wert von 0,7 W/m²K bieten sie besonders gute Dämmwerte und sorgen für eine ausgeglichene Energiebilanz. Zudem kann zum Beispiel eine Solaranlage die Heizungstechnik mittels Sonnenkraft bei der Brauchwassererwärmung unterstützen. Oder man setzt eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung ein. Die Summe aller einzelnen Komponenten des Fertighauses sorgt dafür, dass Hausbesitzer auch an kälteren Tagen der Heizsaison ruhig entgegen blicken können.

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Dämmen bringt Rendite

Dämmen bringt Rendite
Dämmung vom Dach bis zum Keller: In Zeiten niedriger Zinsen ist es besonders attraktiv, ins Eigenheim zu investieren.
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Dämmung vom Dach bis zum Keller: In Zeiten niedriger Zinsen ist es besonders attraktiv, ins Eigenheim zu investieren.
Foto: djd/Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI/IVPU
Investitionen in Betongold zahlen sich bei niedrigen Zinsen besonders aus

(djd/pt). Was tun mit dem Ersparten? Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins auf ein neues Rekordtief zu senken, bringt viele Verbraucher ins Grübeln. Mit der Rendite klassischer Anlageformen lässt sich die aktuelle Inflationsrate kaum mehr kompensieren. Gefragt sind daher wertstabile Alternativen wie etwa „Betongold“ – ob durch den Kauf einer Immobilie oder auch durch Investitionen in vorhandene Häuser, beispielsweise in eine energetische Sanierung.

Teure Heizperiode

Die sogenannte Dämmrendite ist gerade angesichts des niedrigen Zinsniveaus besonders attraktiv: „Diese Form der Geldanlage schlägt klassische Sparformen deutlich, da der Eigentümer auf Dauer von den eingesparten Heizkosten profitiert und sich von künftigen Preisanstiegen unabhängig macht. Je teurer künftig Öl und Gas werden, umso höher fällt dieser Effekt aus“, sagt Marianne Tritz, Geschäftsführerin beim Gesamtverband der Dämmstoffindustrie (GDI). Bereits der Winter 2012/2013 habe Negativrekorde aufgestellt: „Dies war der bislang teuerste Heizölwinter aller Zeiten in Deutschland.“ Zum einen, da die Frostperiode besonders lange angehalten habe, zum anderen, da sich die Energiepreise auf einem hohem Niveau bewegt hätten.

Da über die Gebäudehülle – vom Dach bis zum Kellergeschoss – große Teile der Heizwärme verloren gehen, gelten schlecht oder gar nicht gedämmte Gebäude als wahre Energiefresser. Immobilienbesitzer, die sich für eine professionell ausgeführte Wärmedämmung entscheiden, profitieren gleich mehrfach: „Energieeinsparungen sind sofort spürbar, die Amortisationszeiten sind kurz und die Immobilie erlebt eine Wertsteigerung – dazu kommt der Effekt für den Umwelt- und Klimaschutz“, betont Marianne Tritz.

Schnelle Amortisation

Nach Berechnungen des Ipeg-Instituts (Kompetenzzentrum für energetische Gebäudemodernisierung) liegen die Amortisationszeiten bei einer Dämmung der obersten Geschossdecke bei unter sechs Monaten, bei der Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk bei sieben Jahren und bei einem Wärmedämmverbundsystem bei 18 Jahren. „Auch wenn sich einige Modernisierungsmaßnahmen erst nach mehreren Jahren amortisieren, kann in der Folgezeit zuverlässig und krisensicher Geld gespart werden“, so Marianne Tritz weiter. Sie empfiehlt, die Planung stets durch einen zertifizierten Energieberater vornehmen zu lassen: Er könne für den Überblick sorgen, was die größten Schwachstellen in der Gebäudehülle betreffe, berate zu Fördermöglichkeiten und könne einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen. Unter www.energie-effizienz-experten.de gibt es Adressen von Ansprechpartnern vor Ort.

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Weiß bringt Frische auf die Wände

Weiß bringt Frische auf die Wände
Wohnen mit Stil: Weiße Wände und Decken lassen jeden Raum großzügiger wirken.
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Wohnen mit Stil: Weiße Wände und Decken lassen jeden Raum großzügiger wirken.
Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE
Tipps für Heimwerker: Helle Innenräume liegen im Trend

(djd/pt). Ob Elektrogeräte, Smartphones oder sogar Autos: Weiß liegt im Trend. Die Farbe, die für Sauberkeit und Frische steht, hat in vielen Alltagsbereichen eine führende Rolle übernommen. Auch für die Innengestaltung gilt: Weniger ist mehr. Helle Farben lassen einen Raum großzügiger und freundlicher wirken. „Weiß ist schon lange eine der beliebtesten Farben für Wände und Decken. Diese Entwicklung hat sich jetzt weiter verstärkt“, erläutert Wohnexperte Ralph Albersmann von Schöner Wohnen-Farbe.

Kombinieren nach eigenem Geschmack

Der klassische Farbton sorgt in Wohnräumen, Küche und Badezimmer nicht nur für eine natürliche und leichte Atmosphäre, zugleich bietet Weiß auch viele praktische Vorteile: Es ist besonders vielseitig und lässt sich fast beliebig mit Möbeln, Teppichen und weiteren Ausstattungsgegenständen kombinieren. Möbel in dunklen Holztönen zum Beispiel sorgen für die gewünschten Kontraste. Dabei ist Weiß allerdings nicht gleich Weiß – davon können Heimwerker ein Lied singen, die bereits einmal versucht haben, eine kräftige Wandfarbe zu überstreichen. Bei schlechteren Qualitäten können da schnell einmal drei oder noch mehr Anstriche fällig werden, bis das Resultat überzeugt. Für ein einfaches und schnelles Renovieren wurde daher die neueste Generation von „Polarweiss“ entwickelt. Die Farbe lässt sich nun noch leichter streichen, ist ergiebiger und hat eine höhere Deckkraft. Das Resultat: Die Oberflächen sehen noch besser aus.

Einmal Streichen genügt

Ein mehrmaliges Überstreichen gehört somit der Vergangenheit an. „Selbst dunkle Wände lassen sich in der Regel schnell und einfach in einem Arbeitsgang neu gestalten“, sagt Ralph Albersmann weiter. Der TÜV Rheinland hat die hohe Deckkraft bestätigt, und auch die Vorgaben des Umweltzeichens der „Blauen Engel“ werden erfüllt. Renovierte Räume können somit direkt nach der Trocknung der Farbe wieder genutzt werden. Der Anstrich für alle Innenräume ist in zahlreichen Baumärkten und im Fachhandel vor Ort erhältlich. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Informationen.

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Dämmen für scharfe Rechner

Dämmen für scharfe Rechner
Ob im Neubau oder bei einer Modernisierung: Die Wärmedämmung macht sich sowohl für die Haushaltskasse als auch für die Umwelt bezahlt.
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Ob im Neubau oder bei einer Modernisierung: Die Wärmedämmung macht sich sowohl für die Haushaltskasse als auch für die Umwelt bezahlt.
Foto: djd/FPX Fachvereinigung
Die energetische Sanierung gründlich planen und Fördermöglichkeiten nutzen

(djd/pt). Was bringt Dämmen wirklich? Eine Frage, die viele Eigentümer von Altbauten beschäftigt. Klar ist: Jeder Liter Öl und jede Kilowattstunde Gas, die durch eine Sanierung eingespart werden kann, schont die Umwelt und entlastet zugleich die private Geldbörse. Wie groß tatsächlich der Einspareffekt ist, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab: vom Alter und der vorhandenen Bausubstanz ebenso wie von der sorgfältigen Planung und Ausführung der Dämmung. Bevor sich Hausbesitzer für die erstbeste Maßnahme entscheiden, sollten sie sich gründlich durch einen zertifizierten Energieberater informieren lassen“, sagt Diplom-Ingenieurin Isolde Elkan, Geschäftsführerin der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff (FPX).

Fahrplan zur Sanierung

Das Ziel sollte demnach stets ein individueller Sanierungsfahrplan sein, der die Maßnahmen mit der größten Wirkung bündelt und zugleich mit ohnehin geplanten Modernisierungen koppelt. Denn verschiedene Arbeiten – beispielsweise den Dachausbau und die Dachdämmung – miteinander zu verbinden, reduziert den Aufwand und damit die Kosten. Bei gekoppelten Baumaßnahmen, das haben etwa Studien der Deutschen Energie-Agentur (dena) und des Instituts für Umwelt und Wohnen (IWU) gezeigt, amortisieren sich die Sanierungskosten in einem Zeitraum von vier und 15 Jahren. Aufgrund der hohen Energieeinsparungen, die möglich seien, sollte die Dämmung stets Vorrang vor anderen Maßnahmen wie etwa einer Heizungsmodernisierung haben.

Deutliche Einspareffekte

Schon wenige Zahlen machen die Einspareffekte deutlich: So vergeudet ein ungedämmter Dachboden bis zu zwölf Liter Heizöl pro Jahr und Quadratmeter. Nur durch eine Dämmung lässt sich dieser Verlust auf zwei Liter reduzieren. „Wichtig für den Erfolg ist eine fachgerechte Ausführung und die Auswahl des richtigen Dämmmaterials für den jeweiligen Zweck“, betont Isolde Elkan. So sei beispielsweise XPS besonders für die Dach- und Kellerdämmung geeignet sowie dazu, kostspielige Wärmebrücken zu vermeiden.

Durchblick im Förderdschungel

Mit einer gründlichen Planung und dem individuellen Sanierungsfahrplan sind nachhaltige Einsparungen möglich: So kann ein gar nicht so seltener Energieverbrauch im Altbau von 28 bis 30 Litern Heizöl pro Jahr und Quadratmeter auf drei bis sieben Liter sinken – das entspricht dann Niedrigenergiehaus-Niveau. „Wer so umfassend saniert, kann verschiedene Fördertöpfe und zinsgünstige Darlehen in Anspruch nehmen“, rät Isolde Elkan. Einen schnellen Überblick über alle Möglichkeiten gebe beispielsweise der Fördermittelrechner auf www.xps-waermedaemmung.de. Mit wenigen Angaben erhalten Hausbesitzer hier eine individuelle Auswertung. Was die Details und die Antragstellung betrifft, leisten Energieberater vor Ort Unterstützung.

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Der Fußboden für alle Fälle

Der Fußboden für alle Fälle
Skates an, Skates aus, und das alles im Hausflur. Die Böden in Durchgangsbereichen sollten deshalb strapazierfähig sein – mit den richtigen Fliesen und passender Fugenmasse ist das kein Problem.
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Skates an, Skates aus, und das alles im Hausflur. Die Böden in Durchgangsbereichen sollten deshalb strapazierfähig sein – mit den richtigen Fliesen und passender Fugenmasse ist das kein Problem.
Foto: djd/Knauf Bauprodukte/Corbis
Fliesen sind besonders strapazierfähig, wenn die Fugen gut verarbeitet sind

(djd/pt). Wo mehrere Personen in einem Haushalt wohnen und Kinder durch die Zimmer toben, ist es wichtig, dass die Raumausstattung so praktisch und alltagstauglich wie möglich ist. Das fängt bereits beim richtigen Bodenbelag an. Teppich beispielsweise zieht schnell Schmutz und Staub an. Fliesen dagegen sind pflegeleicht: Sie sind einfach sauber zu halten und zudem widerstandsfähig gegen Kratzer und andere Belastungen. Auch bei starker Nutzung, wie im Hausflur oder auf anderen hoch frequentierten Laufwegen, bleiben Fliesen lange schön. Familien sollten also schon bei der Planung der Wohnräume oder im Rahmen einer anstehenden Renovierung auf die richtige Ausstattung des Bodens achten.

Die passende Fugenmasse wählen

Im Trend liegen derzeit Platten aus nicht saugendem Feinsteinzeug oder Naturstein. Großformatige Fliesen sind leichter zu reinigen als kleine Mosaikmodelle, da weniger Fugenfläche entsteht und der Dreck sich nicht so leicht auf der Oberfläche festsetzen kann. Apropos Fugen: Universell einsetzbare Fugenmassen erleichtern dem Heimwerker die Arbeit beim Verlegen. Knauf beispielsweise bietet die „Flex“-Fugenmassen an. Sie passen generell für saugende und nicht saugende Beläge, für jede Fliesengröße sowie für innen und außen. Welche der vier verfügbaren Sorten die richtige ist, richtet sich vor allem danach, ob Boden oder Wand gefliest werden soll, welche Fugenbreite gewünscht ist beziehungsweise ob es sich um Marmorplatten handelt. Klar verständliche Informationen auf der Verpackung machen im Baumarkt die Zuordnung leicht, welche Sorte für die neuen Fliesen geeignet ist. Zudem gibt es auf www.knauf-bauprodukte.de weitere Infos sowie anschauliche Videoanleitungen zum Thema Verfliesen.

Unkomplizierter Transport nachhause

Die Knauf Fliesenkleber und Fugenmassen liefern übrigens nicht nur gute Ergebnisse, sondern sind auch in der Handhabung unkompliziert. Verpackt im reißfesten Polyethylen (PE)-Schlauchbeutel, wird beim Transport nach Hause das Auto nicht unfreiwillig eingestaubt. Die stabile Hülle schützt zudem den Inhalt vor eindringender Feuchtigkeit und ermöglicht dadurch auch die Lagerung im Außenbereich.

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Gegen Hochwasser gewappnet

Gegen Hochwasser gewappnet
In Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas: Im Falle eines Falles geht von dem Energieträger keine Gefahr für Haus und Umwelt aus.
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In Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas: Im Falle eines Falles geht von dem Energieträger keine Gefahr für Haus und Umwelt aus.
Foto: djd/Primagas
Immer mehr Hausbesitzer heizen mit Flüssiggas

(djd/pt). Was eine Überschwemmung im Heizungskeller anrichten kann, wissen gerade Hausbesitzer in Hochwasserregionen aus eigener Erfahrung: beschädigte Kessel, auslaufende Öltanks und gekappte Rohrleitungen. Auch Hartmut Eckert aus Könnern in Sachsen-Anhalt zählte zu den Betroffenen. Er zog nun die Konsequenzen und tauschte seine alten Ölkessel gegen eine moderne Flüssiggasheizung aus.

Im Keller von Hartmut Eckert hatte das Hochwasser im Juni 2013 die Öltanks aus ihrer Verankerung gerissen und die Verbindungsleitungen zerstört. Der Heizkessel erlitt einen Totalschaden. „Ich habe schon mehrere Überschwemmungen miterlebt“, erinnert sich der Rentner, der bereits seit 1966 in dem Dorf lebt. „Aber noch nie war es so schlimm. Weil die Heizung nicht mehr funktionierte, hatten wir acht Wochen kein warmes Wasser.“

Wechseln leicht gemacht

Um künftig besser gewappnet zu sein, sah sich Hartmut Eckert im Internet nach einer geeigneten Alternative zur Ölheizung im Keller um. Bei seiner Recherche stieß er auf Flüssiggas und fand heraus, dass der Energieträger außerhalb des Tanks rückstandslos verdampft. Im Fall einer Überschwemmung geht somit von Flüssiggas keine Gefahr für Haus und Umwelt aus. „Nach einem Anbietervergleich habe ich mich für Primagas entschieden – auch deshalb, weil es dort spezielle Konditionen für Hochwassergeschädigte gab“, so Eckert. „Beratungsgespräch, Aufbau und Anschluss des Tanks sowie die erste Gaslieferung verliefen schnell und reibungslos.

Regelmäßige Wartung inklusive

Hartmut Eckert ist nicht der einzige „Umsteiger“. Gerade in Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas: „Flüssiggas ist so umweltschonend, dass es im Gegensatz zu Heizöl sogar ohne Auflagen in Wasser- und Naturschutzgebieten eingesetzt werden darf“, erklärt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. „Zudem entsteht bei der Verbrennung rund 15 Prozent weniger CO2 als bei Heizöl.“ Ein weiteres Plus für Kunden wie Hartmut Eckert: Der Energieversorger wartet regelmäßig Tank, Ventile und Leitungen. Im Schadensfall übernimmt der Anbieter zudem die volle Verantwortung, der bundesweite Vor-Ort-Service sorgt dafür, dass die Heizung schnellstmöglich wieder funktioniert.

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Videoüberwachung – aber zuverlässig

Videoüberwachung – aber zuverlässig
Der Funk-Monitor des Video-Sets ist bequem portabel nutzbar. In die im Set enthaltene Dockingstation eingesteckt, überträgt er seine Bilddaten auch ins Internet und per App auf ein Smartphone.
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Der Funk-Monitor des Video-Sets ist bequem portabel nutzbar. In die im Set enthaltene Dockingstation eingesteckt, überträgt er seine Bilddaten auch ins Internet und per App auf ein Smartphone.
Foto: djd/ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Mit moderner Sicherheitstechnik können Einbrüche wirkungsvoll verhindert werden

(djd/pt). Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, in den dunklen Monaten sogar noch häufiger. Denn speziell im Spätherbst und Winter nutzen Ganoven die schon in den Nachmittagsstunden einsetzende Dämmerung. Sie können im Schutz der Dunkelheit bereits dann ans kriminelle Werk gehen, wenn die Hausbewohner beispielsweise noch bei der Arbeit sind.

Privatleute setzen auf Videoüberwachung

Zum Schutz vor ungebetenen Gästen vertrauen auch Privatleute immer öfter auf eine Videoüberwachung und ihre abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter. Damit behält man als Bewohner Zufahrten, Eingangsbereiche oder das eigene Grundstück im Blick. Auffälligkeiten oder verdächtige Bewegungen kann man sofort erkennen, kritische Ereignisse lassen sich zur Beweissicherung festhalten. Am Markt werden die unterschiedlichsten Videoanlagen angeboten. Doch nicht alle Systeme sind für eine zuverlässige Überwachung im Privathaus geeignet. So verfehlen beispielsweise Systeme mit schlechter Kameraqualität, fehlender Tauglichkeit bei Dunkelheit oder einer zu komplexen Installation die Erwartungen. Technik auf dem neuesten Stand, einfach zu installieren und in Betrieb zu nehmen, bietet dagegen beispielsweise das Heim-Videoüberwachungsset „Touch & App“ von Abus.

Unregelmäßigkeiten werden sofort erfasst

Es enthält alle Komponenten, um eine kompakte Videoüberwachung für das Haus umzusetzen: einen 7-Zoll-Farbmonitor, eine Infrarot-Funk-Außenkamera sowie eine Dockingstation mit Netzwerkanschluss. Sobald die Kamera Bewegungen erfasst, sendet sie ihre Videodaten an den Monitor – und auf dem Bildschirm erscheint zudem ein Warnhinweis. Der Monitor startet dann die Aufzeichnung auf einer SD-Karte (optional erhältlich). Der Clou: Das Video-Set kann seine Daten über die Dockingstation auch ins Internet übertragen. Mittels Fernzugriff über eine App ist man auch unterwegs im Bilde, was zu Hause gerade passiert. Der Monitor kann im Übrigen das digitale und verschlüsselte Funksignal von bis zu vier Infrarot-Funk-Außenkameras empfangen. Mehr Infos: www.abus.com.

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