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Mit Massivholz zum Passivhaus

Bauwerke aus dem nachwachsenden Rohstoff erfüllen höchste Ansprüche

(djd/pt). Viele Bauherren gehen davon aus, dass sich der Standard eines modernen Passivhauses nur mit Hightech-Werkstoffen erreichen lässt. Tatsächlich aber kann auch ein Bauwerk aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz einen so guten Energiestandard aufweisen, dass kaum mehr eine zusätzliche Heizung nötig ist. Die sogenannte bringt beispielsweise beste Voraussetzungen mit. Wände aus diesem Holzwerkstoff bieten Wärmedurchgangswerte, die sogar massivem Holz überlegen sind.

Luftpolster sorgen für bessere

Der Grund für das gute energetische Abschneiden ist der Aufbau des massiven Holzwerkstoffs. Er ist aus Brettern gefertigt, die in mehreren Lagen überkreuzt verpresst werden, für den nötigen Halt sorgen Aluminiumrillenstifte. Vor der Verarbeitung werden die Bretter genutet. Dadurch entstehen im Wandaufbau Lufteinschlüsse – diese Luftpolster sind verantwortlich für die deutlich verbesserten Wärmedämmeigenschaften. Mit einer zusätzlichen etwa aus Holzfaserdämmplatten sowie entsprechend gut isolierten und dichten Fenstern und Türen lässt sich eben sogar der Passivhausstandard erzielen. Alle Infos gibt es unter www.massivholzmauer.de.

Bauen ohne

In den weitgehend luftdichten Räumen eines Passivhauses sammeln sich Schadstoffemissionen etwa aus Baustoffen, Farben oder Wohntextilen normalerweise besonders stark an. Auch hier punktet dagegen der massive Holzwerkstoff mit seinen wohngesunden Eigenschaften. Denn die Massiv-Holz-Mauer besteht nur aus unbehandeltem Holz, weder Leime noch Bauchemikalien oder Holzschutzmittel kommen zum Einsatz. Damit gehen vom Wandaufbau keinerlei Belastungen für Gesundheit und Wohlbefinden aus. Durch ihre Fähigkeit, Feuchte aus der Raumluft aufzunehmen, entfaltet die hölzerne Wandkonstruktion sogar eine ausgleichende Wirkung auf das Raumklima im Haus.

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