Weißer geht’s nicht

Weißer geht’s nicht
Weiß ist weiterhin die Lieblingsfarbe der Deutschen, wenn es um die Inneneinrichtung geht.
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Weiß ist weiterhin die Lieblingsfarbe der Deutschen, wenn es um die Inneneinrichtung geht.
Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE
Renovieren in Rekordtempo: bei der Wandfarbe auf die Deckkraft achten

(djd/pt). Weiß ist „in“. Ob als Lackierung für das neue Auto, beim Möbeldesign oder in der Mode: Die Farbe, die für Reinheit und Vollkommenheit steht, hat viele Bereiche des Alltags für sich erobert. Diese Renaissance macht auch vor der Wandgestaltung nicht Halt: So mancher Raum, der in den vergangenen Jahren in kräftigen Farben gestrichen wurde, soll jetzt wieder klinisch rein daherkommen. Leichter gesagt als getan, wenn der alte Anstrich, zum Beispiel ein markantes Rot oder Violett, immer wieder unter dem neuen Weiß hindurch scheint. Wer sich den zweiten oder gar dritten Arbeitsgang ersparen möchte, sollte daher bei der Wandfarbe auf eine hohe Deckkraft achten.

Ein Anstrich genügt

Kaum eine Renovierung gibt einem Raum so schnell und einfach eine andere Wirkung wie ein frischer Anstrich. „Eine leichte Verarbeitbarkeit und hohe Deckkraft sind wichtige Qualitätskriterien für eine gute Wandfarbe, ebenso natürlich wie die Umweltverträglichkeit“, schildert Ralph Albersmann, Technischer Berater von Schöner Wohnen-Farbe. „Wer für einen sauberen, trockenen, staub- und fettfreien Untergrund sorgt und zugleich eine hochwertige Farbe wählt, kann den Raum in nur einem Durchgang renovieren.“ Das neue „Polarweiss“ von Schöner Wohnen-Farbe zum Beispiel weist eine nochmals verbesserte Deckkraft auf, die auch vom TÜV bestätigt wurde. Zudem trägt die Farbe das Umweltzeichen „Blauer Engel“ für geringe Emissionen.

Kombinieren ganz nach Wunsch

Warum die Bundesbürger seit jeher das zeitlose Weiß für die Wand so sehr mögen, liegt laut Ralph Albersmann auf der Hand. „Die Farbe lässt sich vollkommen unproblematisch kombinieren, etwa mit Bodenbelägen oder Möbeln in den verschiedensten Farbtönen. Wer möchte, kann zudem eine Wand im Raum in einer Trendfarbe streichen und so einen individuellen Akzent setzen.“ Im Schöner Wohnen-Farbe-Sortiment gibt es Trendfarben in matt und seidenglänzend. Welche Farbtöne neben dem Klassiker Weiß derzeit besonders angesagt sind, erfahren Heimwerker auf www.schoener-wohnen-farbe.com. Hier gibt es zudem viele Tipps und Verarbeitungshinweise für die schnelle und einfache Renovierung.

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Steigenden Energiepreisen ein Schnippchen schlagen

Steigenden Energiepreisen ein Schnippchen schlagen
Mit einer Photovoltaikanlage sowie einem Solarstromspeicher können Hausbesitzer den Großteil der benötigten Elektrizität selbst erzeugen und nutzen.
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Mit einer Photovoltaikanlage sowie einem Solarstromspeicher können Hausbesitzer den Großteil der benötigten Elektrizität selbst erzeugen und nutzen.
Foto: djd/www.volkssolar.de
Photovoltaik: Solarstromspeicher erhöhen den Anteil der Eigenversorgung

(djd/pt). Der Strom aus der Steckdose wird zunehmend zum Luxusgut: Bereits in den vergangenen Jahren sind die Energiepreise stark gestiegen, auch 2014 werden die Bürger erneut tiefer in die Tasche greifen müssen. Neben der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien werden auch bei den Netzentgelten und anderen Umlagen auf den Strompreis weitere Erhöhungen erwartet. Angesichts dieser Perspektiven lohnt es sich umso mehr, über eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach nachzudenken. In Verbindung mit einem Energiespeicher kann so ein Großteil des Eigenbedarfs an Elektrizität selbst erzeugt werden – eine lohnende Investition, die zudem staatlich gefördert wird.

Die Eigenverbrauchsquote erhöhen

Die leistungsstarken Batteriespeicher nehmen den Großteil des Solarstroms auf und geben ihn zeitversetzt beispielsweise am Abend wieder ab – so können Fernseher, Herd und Waschmaschine mit selbst erzeugter Energie betrieben werden, selbst wenn bereits die Dunkelheit angebrochen ist. „Je höher der Anteil des Eigenverbrauchs am erzeugten Solarstrom ist, desto mehr lohnt sich die Photovoltaikanlage auf dem Dach“, sagt Solarexperte Stefan Krüger vom Systemanbieter Volkssolar. „Mit heutigen Energiespeichern lässt sich diese Quote auf bis zu 70 Prozent steigern. Die Eigentümer machen sich somit unabhängig von künftigen Preiserhöhungen.“

Dass die Kosten für den Strom aus dem öffentlichen Netz weiter klettern werden, daran besteht unter Experten kaum ein Zweifel. „Wenn wir von einer durchschnittlichen Preissteigerung von sechs Prozent im Jahr ausgehen, liegen wir im Jahr 2020 bei einem Strompreis von über 42 Cent pro Kilowattstunde – im Vergleich zu etwa 30 Cent im Jahr 2014“, sagt Krüger weiter. Somit mache sich die Investition in einen Solarstromspeicher von selbst bezahlt – je stärker die Energiepreise steigen, umso schneller. Unter www.volkssolar.de gibt es detaillierte Informationen, auch zu staatlichen Fördermitteln.

Staatliche Förderung nutzen

Wer eine vorhandene Photovoltaikanlage um einen Energiespeicher erweitert oder ein neues Komplettsystem installieren lässt, kann dafür verschiedene Zuschüsse in Anspruch nehmen. Neben einem zinsgünstigen Darlehen der KfW-Bank aus dem Förderprogramm Nummer 275 „Speicher“ lockt zusätzlich ein Tilgungszuschuss des Bundesumweltministeriums. Für Photovoltaikanlagen, die gleichzeitig mit einem Energiespeicher errichtet werden, erhalten Hauseigentümer einen Tilgungszuschuss von bis zu 600 Euro pro installiertem Kilowatt. Wurde der Speicher als nachträgliche Aufrüstung installiert, beträgt die Geldspritze bis zu 660 Euro pro installiertem Kilowatt. Der Maximalzuschuss beträgt bei kombinierter Installation 2.000 Euro, bei Nachrüstung eines Speichers sogar 2.200 Euro je Kilowatt Anlagenleistung.

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In der Ruhe liegt die Kraft

In der Ruhe liegt die Kraft
Gemütlichkeit und Natürlichkeit strahlt der Farbton „Jade“, hier kombiniert mit der weiteren Trendfarbe „Frozen“, aus.
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Gemütlichkeit und Natürlichkeit strahlt der Farbton „Jade“, hier kombiniert mit der weiteren Trendfarbe „Frozen“, aus.
Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-KOLLEKTION
Trendfarbe „Jade“: Retro-Stil und Gemütlichkeit für die Wohnung

(djd/pt). In vielen Kulturen wird der grüne Edelstein Jade mit Glauben und Legenden verbunden. Buddha-Statuen und prächtige Ornamente aus diesem Material strahlen die Ruhe und Gelassenheit aus, die sich viele auch für die eigenen vier Wände wünschen, um nach einem hektischen Arbeitstag abschalten zu können. Die klassische Eleganz von Jade ist nun auch bei der Wohnungsgestaltung gefragt – mit einer Trendfarbe für die Wand, die den aktuellen Retro-Stil auf entspannte Art weiterführt.

Warm und lebendig

Denn Retro ist „in“ – und das wird sich so schnell nicht ändern, ist die Farbexpertin Kirstin Ollech vom Einrichtungsmagazin „Schöner Wohnen“ überzeugt. „Die aktuellen Trendfarben im Retro-Stil haben etwas Warmes, Lebbares, sie sind nicht clean und auch nicht schrill.“ So passe beispielsweise kaum ein Grün so gut zu Möbeln aus Holz wie das aktuelle Jade. „Die Trendfarbe sieht besonders aus und ist einer der verträglichsten Grüntöne, die es gibt.“ Dabei bedeute Trendfarbe nicht, dass dieser Ton morgen oder übermorgen bereits wieder out sein werde. „Der Retro-Look wird das Wohnen über viele Jahre prägen. Das Schöne daran ist ja auch, dass die Naturtöne wieder geschätzt werden“, so Ollech. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Informationen zu den aktuellen Farbtrends sowie Bezugsquellen im Fachhandel und in Baumärkten vor Ort.

Grün in Grün

Das unaufgeregte Grünblau von Jade gibt einem Raum eine entspannte, besondere Wirkung, es lässt sich aber ebenso vielseitig kombinieren – mit dem klassischen Weiß ebenso wie mit hellen Modefarben von heute. Besonders raffiniert ist eine grün-grüne Kombination: Durch eine Fläche ganz in dem Grünton Jade wird ein Streifen aus dem hellen Trend-Türkis Frozen gezogen. Die Farben füllen den Raum, sie sind präsent, aber nicht aufdringlich, angenehm heimelig und trotzdem hell – und überlassen den Möbeln und Wohnaccessoires die Bühne.

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Die Wärme bleibt drinnen

Die Wärme bleibt drinnen
Moderne Haustüren erzielen schon heute Wärmedurchgangswerte, die mit der Energieeinsparverordnung erst für 2019 vorgegeben sind.
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Moderne Haustüren erzielen schon heute Wärmedurchgangswerte, die mit der Energieeinsparverordnung erst für 2019 vorgegeben sind.
Foto: djd/Hörmann
Haustüren mit guten Dämmeigenschaften reduzieren teure Energieverluste

(djd/pt). Auch in Sachen Wärmedämmung steckt die Tücke oft im Detail: So können die Effekte, die etwa eine energiesparende Fassade bewirkt, durch eine undichte Haustür sogleich wieder verwässert werden. Abhilfe schaffen Modelle, die mit niedrigen Wärmedurchgangswerten glänzen. Diese geben an, wie wärmedurchlässig ein Bauteil ist. Die Auswahl einer möglichst effizienten Tür ist wichtig für Passiv- und Plusenergiehäuser, hat aber auch einen positiven Spareffekt bei der Altbaumodernisierung.

Der aktuell in der Energieeinsparverordnung (EnEV) bis 2019 geforderte Passivhausstandard für Haustüren liegt bei 0,8 W/(m²K). Je kleiner der U-Wert, desto besser die Dämmeigenschaft. Haustüren wie etwa das Aluminiummodell „ThermoSafe“ erfüllen die Vorgaben bereits heute, Türen wie die neue „ThermoCarbon“ unterbieten den Standard nach Angaben des Herstellers mit einem Wert von 0,47 W/(m²K) als einzige auf dem Markt für Aluminiumhaustüren sogar deutlich. Unter www.hoermann.de gibt es mehr Details dazu.

Während die Wärme im Haus bleibt, sollen Langfinger keine Zugangsmöglichkeit finden: Dafür sorgt unter anderem die serienmäßige Mehrfachverriegelung. Optional erhältlich sind die neuen Haustüren zudem als Ausführungen entsprechend der Widerstandsklassen: entweder als RC 2-, RC 3- oder sogar als RC 4-Ausstattung. Letztere sorgt dafür, dass die „ThermoCarbon“-Haustür selbst einem Einbruchsversuch etwa mit einer Akku-Bohrmaschine bis zu zehn Minuten standhält.

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Gesunde Sauberkeit für sensible Körperregionen

Gesunde Sauberkeit für sensible Körperregionen
Bereichert jedes Bad und ist für die Haut eine Wohltat: Eine Toilette mit integrierter Duschfunktion reinigt besonders sanft und zugleich gründlich.
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Bereichert jedes Bad und ist für die Haut eine Wohltat: Eine Toilette mit integrierter Duschfunktion reinigt besonders sanft und zugleich gründlich.
Foto: djd/Geberit
Hautärzte empfehlen die Reinigung des Intimbereichs mit Wasser

(djd/pt). Wer würde sein Auto mit trockenem Papier abreiben oder versuchen, schmutziges Geschirr allein durch Abwischen sauber zu bekommen? Nur auf der Toilette ist die Reinigung mit trockenem Papier für viele ganz normal – noch. Denn immer mehr Menschen legen auch beim Toilettengang Wert auf größtmögliche Hygiene. Rund 40 Prozent der Deutschen benutzen bereits feuchtes Toilettenpapier, weil es mehr Sauberkeit verspricht.

Waschen mit Wasser – auch im Intimbereich

„In feuchtem Toilettenpapier enthaltene Duft-, Seifen- und Konservierungsstoffe können empfindliche Haut reizen“, sagt Dr. med. Andrea Dietrich, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie. Vor allem, wenn die Haut im Intimbereich schon irritiert ist, können die Inhaltsstoffe Kontaktallergien auslösen. Dann kommt im schlimmsten Fall zum juckenden Ekzem eine vermeidbare Allergie hinzu. Patienten mit sensibler oder geschädigter Haut im Intimbereich rät die Hautärztin daher zum Waschen mit Wasser, am einfachsten mit Bidet oder einem Dusch-WC. Die Toilette mit integrierter Duschfunktion gibt es von Herstellern wie Geberit in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Komfortbedürfnisse, mehr dazu gibt es unter www.geberit-aquaclean.de.

Man unterscheidet Komplettanlagen, die die WC-Keramik ersetzen, und Aufsatzanlagen, die statt des normalen Sitzes auf ein konventionelles WC montiert werden. In jedem Fall sind Dusch-WCs eine moderne und platzsparende Alternative zum in Südeuropa üblichen Bidet. Ein körperwarmer Wasserstrahl reinigt den Intimbereich auf Knopfdruck, er schenkt ein angenehmes Gefühl von Sauberkeit und Frische und ist eine Wohltat für die Haut.

Sanfter, gründlicher und schonender

„Ich empfehle dies allen, auch Hautgesunden“, betont Dr. med. Andrea Dietrich. „Die Reinigung mit Wasser ist sowohl trockenem als auch feuchtem Toilettenpapier eindeutig vorzuziehen, weil sie viel sanfter und gründlicher ist.“ Klares Wasser enthalte keine allergieauslösenden Stoffe. Zudem entstünde beim Waschen mit Wasser keine Reibung, es müsse kein Druck aufgewendet werden, erklärt die Dermatologin.

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Aus alt wird neu

Aus alt wird neu
Renovieren auf die schnelle Art: Effektplatten lassen sich zum Beispiel in der Küche auf den alten Fliesenspiegel kleben und geben so dem Raum eine frische Wirkung.
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Renovieren auf die schnelle Art: Effektplatten lassen sich zum Beispiel in der Küche auf den alten Fliesenspiegel kleben und geben so dem Raum eine frische Wirkung.
Foto: djd/Gutta Werke
Tipp für Heimwerker: Mit wenig Aufwand Möbeln eine frische Optik verleihen

(djd/pt). Von Zeit zu Zeit tut ein Tapetenwechsel in der Wohnung einfach gut: Nach einigen Jahren hat man sich an der Einrichtung sattgesehen, erste Gebrauchsspuren lassen zudem Zimmertüren, Regale und Schränke unansehnlich werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass man den gesamten Raum auf den Kopf stellen muss, um ihn wieder wohnlich zu gestalten. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich die Wirkung der Einrichtung von Grund auf verändern. Mit vielseitigen und einfach zu verarbeitenden Effektplatten beispielsweise wird der Heimwerker selbst zum Möbeldesigner.

Metalloptik oder Loungestil

Ein Lineal und ein Teppichmesser – mehr Werkzeug benötigt der Bastler dafür nicht. Die Platten sind auf der Rückseite selbstklebend, so dass sie passend zugeschnitten direkt auf Türen, Möbeln oder auch alten Fliesenspiegeln, etwa in der Küche oder im Bad, befestigt werden können. Doch viel entscheidender ist die Vorderseite: Dafür stehen bei Herstellern wie etwa Gutta zahlreiche Varianten zur Wahl, von der trendigen Metalloptik über individuelle Farbakzente bis hin zu einer Oberfläche, die Leder täuschend ähnlich sieht. Auf diese Weise erhält zum Beispiel der Partykeller im Handumdrehen eine schicke Loungeatmosphäre. Unter www.gutta.de gibt es viele Gestaltungsbeispiele sowie Bezugsquellen in Baumärkten und im Fachhandel vor Ort.

Einfaches Modernisieren

Jedes Möbelstück wird mit etwas Geschick zum Unikat. Gefragt sind besonders edel schimmernde oder hochglänzende Varianten. Zu den aktuellen Trends zählen aber auch raffinierte 3-D-Effekte, ob mit geprägten „Diamonds“ oder farbigen, dreidimensionalen Quadraten. Die Effektplatten sind in zwei Größen erhältlich: Jeweils 100 Zentimeter breit, stehen Längen von 65 oder 260 Zentimetern zur Verfügung. So können auch längere Fliesenspiegel in der Küche oder raumhohe Türen des Kleiderschranks in einem Arbeitsschritt verschönert werden. Wichtig dabei: Damit das Dekorationsergebnis überzeugt, sollten Heimwerker vorab den zu beklebenden Untergrund gut säubern, damit er trocken, schmutz-, fett- und silikonfrei ist.

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Beim Dämmen auf Nummer sicher gehen

Beim Dämmen auf Nummer sicher gehen
Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden: Ein wohngesundes Raumklima wird durch eine gut geplante und ausgeführte Wärmedämmung unterstützt.
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Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden: Ein wohngesundes Raumklima wird durch eine gut geplante und ausgeführte Wärmedämmung unterstützt.
Foto: djd/Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V.
Mit fachkundiger Beratung schützt man sich vor Schimmel und Baumängeln

(djd/pt). Holt man sich mit einer Modernisierung, die das Eigenheim eigentlich schützen soll, neue Probleme ins Haus? Berichte über einen möglichen Schimmel- und Algenbefall an wärmegedämmten Fassaden lassen so manchen Hausbesitzer ins Grübeln kommen. Dabei zeigt die Erfahrung: Nicht das Dämmmaterial, sondern die fehlerhafte Ausführung ist zumeist die Ursache für die entsprechenden Probleme. „Hausbesitzer sollten sich daher nicht für das erstbeste Angebot entscheiden oder gar die Sanierung in Eigenregie ausführen, sondern sich Rat bei zertifizierten Energieberatern und Fachhandwerkern suchen“, betont Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS).

Dauerhaft Energie sparen

Auch die Stiftung Warentest hat sich in einer früheren Studie mit dem Thema befasst und festgestellt, dass sich Schimmelbefall vor allem dort verberge, wo falsch oder gar nicht gedämmt würde. Auf diese Weise können Mängel in der Ausführung später zu Problemen und Folgekosten führen. Risiken, die man mit erfahrenen Handwerksbetrieben vermeiden kann. „Die Profis erstellen eine gründliche Planung, verwenden ausschließlich bauaufsichtlich zugelassene Dämmmaterialien und übernehmen die fachgerechte Montage“, erläutert Wolfgang Setzler. Dadurch werde der Heizenergieverbrauch dauerhaft gesenkt, das Raumklima verbessert und zudem der Wert der Immobilie gesteigert.

Heizkosten im Check

Die konsequente Dämmung von Kellerdecke, Außenwänden und Dach hält die Oberflächentemperaturen der Innenwände auch im Winter hoch, sodass sich erst gar keine Feuchtigkeit bilden kann – somit wird auch der Schimmelbildung vorgebeugt. „Wichtig ist zudem ein richtiges und regelmäßiges Lüften, um frische, trockene Außenluft ins Haus zu leiten“, sagt Wolfgang Setzler. Unter www.heizkosten-einsparen.de gibt es mehr Informationen zu diesem Thema. Hier können Hausbesitzer mit dem interaktiven Heizkosten-Check berechnen, wie viel Energie in ihrem ungedämmten Eigenheim derzeit noch vergeudet wird.

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Wohngesundes Renovieren

Wohngesundes Renovieren
Dank der geringen Aufbauhöhe von 9,3 mm eignet sich der Boden zudem gut für Renovierungs- und Sanierungsobjekte.
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Dank der geringen Aufbauhöhe von 9,3 mm eignet sich der Boden zudem gut für Renovierungs- und Sanierungsobjekte.
Foto: djd/HARO
Designboden im Landhausdielen-Look ist angenehm weich und pflegeleicht

(djd/pt). „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.“ Der Schriftsteller Rainer Maria Rilke schreibt aber nicht davon, dass man jetzt Haus oder Wohnung nicht mit einem neuen Boden ausstatten könne. Gerade die kühle Jahreszeit ist eine gute Gelegenheit zum Renovieren. Mit einem wohngesunden Designboden im XL-Dielen-Format, der angenehm weich, fußwarm, strapazierfähig und pflegeleicht ist, werden die eigenen vier Wände gemütlich und erhalten einen neuen Look.

Was Vinylböden versprechen, wird beispielsweise mit dem Designboden von Haro auf wohngesunde Weise Wirklichkeit. Dessen Materialien ermöglichen den Produktaufbau vollkommen frei von Weichmachern und PVC. Deshalb ist er mit dem Blauen Engel und dem ECO-Institut-Label ausgezeichnet. Im XL-Langdielenformat und mit naturgetreuen Holzdekoren ist etwa der Designboden Disano ein Hingucker. Dank der geringen Aufbauhöhe von 9,3 mm eignet er sich zudem gut für Renovierungs- und Sanierungsobjekte. Die Dielen geben sich mit einer Länge von über zwei Metern und einer Breite von 24 Zentimetern großzügig und wirken durch die vierseitige Fase noch plastischer. Authentische Holzdekore in Eiche und den angesagten Nadelhölzern sorgen für ein natürliches Ambiente. Die großformatigen Bodenelemente lassen sich mit dem Verbindungssystem Top Connect einfach, schnell und auch auf Fußbodenheizung verlegen.

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Neue Informationskampagne zum freien Wärmemarkt

Neue Informationskampagne zum freien Wärmemarkt
Der Wärmemarkt sollte nicht von den Kommunen geregelt werden. Verbraucherfreundlicher ist es, wenn Bauherren das für sie wirtschaftlichste Heizsystem selbst aussuchen können.
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Der Wärmemarkt sollte nicht von den Kommunen geregelt werden. Verbraucherfreundlicher ist es, wenn Bauherren das für sie wirtschaftlichste Heizsystem selbst aussuchen können.
Foto: djd/Allianz Freie Wärme
Verbraucher sollten Heizsysteme ohne Fremdvorschriften aussuchen können

(djd/pt). Rund 1.000 deutsche Kommunen haben nach Angaben der „Allianz Freie Wärme“ sogenannte Verbrennungsverbote für individuelle Heizsysteme ausgesprochen und Anschluss- bzw. Benutzungszwänge im Zusammenhang mit bestehenden Nah- und Fernwärmenetzen festgelegt. Dies ist vor allem für Bauherren, Hausbesitzer und Mieter, aber auch für die mittelständisch geprägte, kommunale Bauwirtschaft mit Nachteilen verbunden. Die freie Wahl des wirtschaftlichsten Heizsystems entfällt, stattdessen sind die einmal festgelegten Wärmepreise eines Energieversorgers zu zahlen.

Die „Allianz Freie Wärme“ ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Unternehmen und Verbänden aus dem Bereich Heizen. Sie setzt sich für das Recht der Verbraucher ein, sich unabhängig für ein individuelles Heizsystem im Haus zu entscheiden. Das daraus hervorgegangene Internetportal www.freie-waerme.de bietet Hintergrundinformationen, welche Möglichkeiten man als Betroffener hat, geplanten Reglementierungen entgegenzuwirken. So sollten Verbraucher aufhorchen, wenn die eigene Kommune neue Bauleitplanverfahren, Brennstoffverordnungen oder Fernwärmesatzungen vorstellt, empfiehlt Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz. „Hier gilt es – zum Beispiel als Bürgerinitiative oder über die politischen Parteien und insbesondere als Gemeinderat – rechtzeitig aktiv zu werden, um ganz gezielt Einfluss auf die Kommunalpolitik ausüben zu können.“

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Tür zu für teure Energieverluste

Tür zu für teure Energieverluste
Moderne Haustüren verbinden eine wirksame Wärmedämmung mit hohen Sicherheitsstandards.
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Bilder Moderne Haustüren verbinden eine wirksame Wärmedämmung mit hohen Sicherheitsstandards.
Foto: djd/Hörmann
Beim Hauseingang sollte man auf eine effiziente Wärmedämmung achten

(djd/pt). Fassade, Dach, Fenster: Wenn es um das Thema Energiesparen geht, steht für viele Hausbesitzer eine wirksame Wärmedämmung an erster Stelle. Nicht selten wird allerdings bei der energetischen Modernisierung ein Bereich übersehen: der Hauseingang, der sich anschließend als Achillesferse der Gebäudehülle herausstellt und für kostspielige Energieverluste verantwortlich ist. Gerade in typischen Eigenheimen der 1960er bis 1980er Jahre lohnt sich eine Modernisierung der Haustür, da Wärmeverluste nachhaltig reduziert werden und somit die Heizkosten sinken können.

Wärme bleibt im Haus

Gerade bei den Haustüren ist die Technik in den vergangenen Jahren nicht stehen geblieben. Heute sind für die Modernisierung hoch gedämmte Modelle erhältlich. So erzielen beispielsweise die „ThermoPro Plus Haustüren“ vom deutschen Hersteller Hörmann einen Wärmedurchgangswert (U-Wert) von bis zu 0,8 W/(m2xK). Mit dieser zeitgemäßen Wärmedämmung bleibt die Heizenergie dort, wo sie hingehört und hält die Wohnräume warm. Dazu verfügen die Haustüren über ein 65 Millimeter dickes und mit PU-Schaum ausgefülltes Stahltürblatt. Eine Aluminiumzarge mit dreifacher Dichtung sowie eine Dreifach-Wärmeschutzverglasung sorgen für weitere Energiespareffekte.

Einbrecher bleiben draußen

Dank einer guten Sicherheitsausstattung bleiben Ganoven draußen. Denn zusätzlich verfügt die Tür über eine serienmäßige Mehrfachverriegelung zum Schutz vor Einbrechern. Ein sicheres Gefühl gibt auch die laut Herstellerangaben exklusive, dreifach splitterfreie Isolierverglasung, die vor Schnittverletzungen im Falle eines Glasschadens schützt. Und damit die Familie nicht nur ruhig, sondern auch lange schlafen kann, sind die Türen serienmäßig mit einer „Softlock“-Funktion für ein extra leises Türschließen ausgestattet.
Unter www.hoermann.de gibt es mehr Details und Adressen von Fachbetrieben vor Ort, die individuell beraten.

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