Videoüberwachung – aber zuverlässig

Videoüberwachung – aber zuverlässig
Der Funk-Monitor des Video-Sets ist bequem portabel nutzbar. In die im Set enthaltene Dockingstation eingesteckt, überträgt er seine Bilddaten auch ins Internet und per App auf ein Smartphone.
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Der Funk-Monitor des Video-Sets ist bequem portabel nutzbar. In die im Set enthaltene Dockingstation eingesteckt, überträgt er seine Bilddaten auch ins Internet und per App auf ein Smartphone.
Foto: djd/ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Mit moderner Sicherheitstechnik können Einbrüche wirkungsvoll verhindert werden

(djd/pt). Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, in den dunklen Monaten sogar noch häufiger. Denn speziell im Spätherbst und Winter nutzen Ganoven die schon in den Nachmittagsstunden einsetzende Dämmerung. Sie können im Schutz der Dunkelheit bereits dann ans kriminelle Werk gehen, wenn die Hausbewohner beispielsweise noch bei der Arbeit sind.

Privatleute setzen auf Videoüberwachung

Zum Schutz vor ungebetenen Gästen vertrauen auch Privatleute immer öfter auf eine Videoüberwachung und ihre abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter. Damit behält man als Bewohner Zufahrten, Eingangsbereiche oder das eigene Grundstück im Blick. Auffälligkeiten oder verdächtige Bewegungen kann man sofort erkennen, kritische Ereignisse lassen sich zur Beweissicherung festhalten. Am Markt werden die unterschiedlichsten Videoanlagen angeboten. Doch nicht alle Systeme sind für eine zuverlässige Überwachung im Privathaus geeignet. So verfehlen beispielsweise Systeme mit schlechter Kameraqualität, fehlender Tauglichkeit bei Dunkelheit oder einer zu komplexen Installation die Erwartungen. Technik auf dem neuesten Stand, einfach zu installieren und in Betrieb zu nehmen, bietet dagegen beispielsweise das Heim-Videoüberwachungsset „Touch & App“ von Abus.

Unregelmäßigkeiten werden sofort erfasst

Es enthält alle Komponenten, um eine kompakte Videoüberwachung für das Haus umzusetzen: einen 7-Zoll-Farbmonitor, eine Infrarot-Funk-Außenkamera sowie eine Dockingstation mit Netzwerkanschluss. Sobald die Kamera Bewegungen erfasst, sendet sie ihre Videodaten an den Monitor – und auf dem Bildschirm erscheint zudem ein Warnhinweis. Der Monitor startet dann die Aufzeichnung auf einer SD-Karte (optional erhältlich). Der Clou: Das Video-Set kann seine Daten über die Dockingstation auch ins Internet übertragen. Mittels Fernzugriff über eine App ist man auch unterwegs im Bilde, was zu Hause gerade passiert. Der Monitor kann im Übrigen das digitale und verschlüsselte Funksignal von bis zu vier Infrarot-Funk-Außenkameras empfangen. Mehr Infos: www.abus.com.

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